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03. Juli 2008

Fluktuationsneigung bei Fach- und Führungskräften nimmt zu Neue Studie belegt: Qualifizierte Arbeitnehmer reagieren auf steigenden Wettbewerbsdruck verstärkt mit Überlegungen zum Arbeitgeberwechsel

<p><p>Hanseatisches Personalkontor füllt geschichtliche Räume mit neu</p></p>

Von einer Bewertung als Traumarbeitgeber sind viele Unternehmen derzeit weit entfernt. Sieben von zehn Arbeitnehmern mit qualitativ anspruchsvollen Beschäftigungen überlegen, in den nächsten zwei Jahren ihre Stelle zu wechseln. Das belegt eine Studie, die das Institut für Mittelstandsforschung der Universität Lüneburg gemeinsam mit dem Hanseatischen Personalkontor Hapeko und dem Online-Jobportal StepStone durchführte.

 

Gut qualifizierte Arbeitnehmer fühlen sich innerhalb ihres Unternehmens einem verschärften Wettbewerbsdruck um attraktive Arbeitsplätze ausgesetzt, so die Studie. „Arbeitnehmer müssen sich, nicht anders als Unternehmen, ständig gegen Mitbewerber durchsetzen“, sagt Professor Albert Martin, Direktor des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Lüneburg. „Sie stehen daher ebenso wie Unternehmen unter einem hohen Leistungsdruck.“ Hinzu komme, dass häufig die Qualität der Tätigkeit nicht der Qualität der Ausbildung entspreche, was zu Karriereenttäuschung führt. „Hochqualifizierte Arbeitnehmer, die mit ihrem Arbeitsplatz unzufrieden sind, sind schneller bereit, an dieser Situation etwas zu ändern“, sagt Christoph Nehring, Geschäftsführer des Hanseatischen Personalkontors Hapeko. Der überwiegende Teil der Befragten trägt sich daher mit dem Gedanken, den Arbeitgeber zu wechseln. Nur 37 Prozent wollen versuchen, beim jetzigen Arbeitgeber eine bessere Stelle zu erhalten. Fach- und Führungskräfte, die sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren, haben allerdings einen deutlich geringeren Wechselwunsch.

 

Vor allem große Unternehmen schneiden bei der Beurteilung nicht gut ab. Der Wettbewerbsdruck in größeren Firmen wird als deutlich stärker wahrgenommen als in kleineren Unternehmen, zugleich werden auch die internen Aufstiegsmöglichkeiten in größeren Unternehmen als deutlich schlechter empfunden. Das Resultat ist fatal, denn Fach- und Führungskräfte sind derzeit Mangelware. Jede fünfte Firma musste im vergangenen Jahr wegen fehlender Technikexperten Aufträge ablehnen. „Wir wissen: 71 Prozent der deutschen Unternehmen registrieren derzeit einen Mangel an Fach- und Führungskräften. Um die begehrten Kräfte zu halten, müssen Unternehmen ihre Arbeitgebermarke stärken und ihre definierten Markenwerte täglich für ihre Mitarbeiter erlebbar machen,“ sagt Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft, Köln, kostet der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft pro Jahr rund 20 Milliarden Euro.

 

Für die Studie befragte das Institut für Mittelstandsforschung 1.650 Fach- und Führungskräfte. Die vollständige Studie erhalten Sie unter green@hapeko.de oder unter sascha.theisen@stepstone.de.

 

02. Juli 2008

Jahresziel schon jetzt erreicht: 15.000 Lehrstellen für Perspektive Jugend 2008

So erfolgreich wie in diesem Jahr ist die bundesweite
Lehrstellenaktion „Perspektive Jugend“ noch nie gestartet. Schon nach nur
wenigen Monaten haben rund 3000 Unternehmen aus ganz Deutschland mehr als
15.000 freie Ausbildungsplätze über das Städteportal www.meinestadt.de
gemeldet. „Damit haben wir unser Jahresziel schon nach nur einem halben Jahr
geknackt“, sagt Thorsten Laumann von meinestadt.de.

Gemeldet wurde die 15.000. Lehrstellen-Ausschreibung von der Goldschmiede
Danilo aus Berlin. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits unsere
Auszubildenden über die Aktion Perspektive Jugend gefunden. Damit erreichen
wir ohne Umwege junge Menschen aus der Region, die sich für den
Berufseinstieg bei uns interessieren“, sagt Ilona Karg, Inhaberin und
Goldschmiedemeisterin der Goldschmiede Danilo (www.danilogold.de).

Bereits zum dritten Mal in Folge hat meinestadt.de mit Unterstützung von 25
Medienpartnern die Lehrstellenaktion „Perspektive Jugend“ in diesem Jahr
gestartet. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Unternehmen und junge
Menschen, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind,
zusammenzubringen. Auch über 40 Städte und Gemeinden unterstützen bereits
die Aktion und binden die örtlichen Lehrstellenangebote von meinestadt.de in
ihre Websites ein.

Firmen können ihre freien Lehrstellen auch weiterhin kostenlos auf
www.perspektivejugend.de über ein Online-Formular melden. Alle
Ausbildungsangebote werden redaktionell geprüft, im lokalen Lehrstellenmarkt
von meinestadt.de veröffentlicht und an die Bundesagentur für Arbeit
weitergegeben, die die Lehrstellenaktion ebenfalls unterstützt.




Pressekontakt:
Thorsten Laumann
Pressesprecher
allesklar.com AG
Am Turm 40      
53721 Siegburg
E-Mail: thorsten.laumann@meinestadt.de
fon: +49 (0)2241 9253-908
fax: +49 (0)2241 9253-66
www.allesklar.com

13. Juni 2008

Nachfrageanstieg bei den Online-Stellenangeboten im Gesundheitswesen

Unter den Sektoren verzeichnete das Gesundheitswesen den größten Zuwachs mit einem Plus von 17 Punkten. Auch der Produktionssektor konnte im Mai wieder zulegen und gewann vier Punkte hinzu. Im Gesundheitswesen wurden vor allem Techniker aber auch Führungskräfte, Dienstleistungsberufe sowie Hilfsarbeitskräfte gesucht. Am höchsten war die Zahl der online angebotenen Stellen in dieser Branche in Nordrhein-Westfalen, am wenigsten gesucht wurde dagegen in Schleswig-Holstein. Im Jahresvergleich liegt zum ersten Mal seit Einführung des Index die Gastronomie- und Tourismusbranche in Bezug auf das Indexwachstum vorn. Einen Nachfrageeinbruch musste dagegen das Rechnungs- und Steuerwesen hinnehmen. Der Rückgang des Index um elf Punkte ist überwiegend  auf eine sinkende Nachfrage nach Führungskräften und Akademikern zurückzuführen.

12. Juni 2008

Stelleninserate gewinnen wieder an Bedeutung

Bei rund jeder vierten Neueinstellung finden die Arbeitgeber einen passenden Bewerber durch Zeitungsinserate, zeigt eine Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im Jahr 2004, als der Arbeitskräftebedarf gering war, wurde dagegen nur jede fünfte Stelle über diesen Weg besetzt.

Ein gutes Viertel aller Neueinstellungen kommt über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte zustande. Die informelle Suche nach Bewerbern hat damit etwas an Bedeutung verloren. „Zwar sind berufliche und soziale Netzwerke sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Arbeitsuchenden nach wie vor wichtig. Aber in Zeiten hoher und steigender Arbeitskräftenachfrage beschreiten die Betriebe offensichtlich vermehrt und erfolgreich wieder externe Wege bei der Suche nach Personal, auch jene, die mit Kosten verbunden sind, wie Inserate in Zeitungen“, stellen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher fest.

Direkte Kontakte zur Arbeitsagentur und die Internet-Jobbörsen der Bundesagentur für Arbeit führen zu zwölf Prozent der Neueinstellungen. Weitere zwölf Prozent der Einstellungen fußen auf sonstigen Online-Stellenbörsen. 13 Prozent der Stellenbesetzungen gehen auf Initiativbewerbungen zurück.

Nur wenige Neueinstellungen beruhen dagegen auf internen Stellenausschreibungen und internen Praktika (je zwei Prozent) oder auf Inseraten Arbeitsuchender (ein Prozent).

Das IAB beziffert die Zahl der Einstellungen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Jahr 2007 mit rund 7,8 Millionen. An der repräsentativen Betriebsbefragung zu den Wegen der Stellenbesetzung haben Ende 2007 rund 14.500 Betriebe teilgenommen.

Eine Tabelle mit den zentralen Ergebnissen ist im Internet unter http://doku.iab.de/kurzgraf/2008/kbfolien0708tab.pdf veröffentlicht.

 

11. Juni 2008

Jeder Achte schafft den Sprung aus dem Niedriglohnsektor

Etwa jeder dritte Geringverdiener von 1998/99 war sechs Jahre später immer noch im Niedriglohnbereich beschäftigt. Nur jedem Achten gelang der Sprung über die Niedriglohnschwelle, zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Lehrstuhls für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik der Universität Erlangen-Nürnberg.

Der Niedriglohnsektor ist in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Mittlerweile gehört mehr als jeder sechste Vollzeitbeschäftigte zu den Geringverdienern.

Frauen sind von niedrigen Löhnen überproportional betroffen. Sie stellen nur gut 35 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten, aber fast 60 Prozent der vollzeitbeschäftigten Geringverdiener. Frauen sind zudem besonders gefährdet, im Niedriglohnsektor zu verbleiben: Bei den Männern schaffte rund jeder fünfte innerhalb von sechs Jahren den Sprung über die Niedriglohnschwelle, bei den Frauen nur jede zehnte.

In Großbetrieben ist der Aufstieg leichter

Mit der Betriebsgröße nehmen die Aufstiegschancen zu. So ist die Wahrscheinlichkeit, die Niedriglohnschwelle innerhalb von sechs Jahren hinter sich zu lassen, in einem Großbetrieb mit über 500 Mitarbeitern mehr als doppelt so hoch wie in Kleinbetrieben mit maximal 20 Beschäftigten. Auch ein Betriebswechsel führt oft zu einer Verbesserung: Bei jenen, die im Betrieb bleiben, schafft nur jeder sechste den Aufstieg – bei den Betriebswechslern fast jeder zweite. Dies sei allerdings wenig überraschend, da der höhere Lohn oft Grund für den Betriebswechsel sein dürfte, so die Autoren der Studie.

Niedriglohnschwelle lag 2005 bei 1.779 Euro im Westen und 1.323 Euro im Osten

Entsprechend den internationalen Gepflogenheiten wurde in der Studie die Niedriglohnschwelle bei zwei Dritteln des Medianlohns der Vollzeitbeschäftigten angesetzt. Der Medianlohn ist ein Durchschnittslohn, allerdings nicht im Sinne eines arithmetischen Durchschnitts: Die Hälfte aller Beschäftigten verdient mehr, die andere Hälfte weniger als den Medianlohn. Dieser Definition folgend lag die deutsche Niedriglohnschwelle im Jahr 2005 in Westdeutschland bei 1.779 Euro brutto, in Ostdeutschland bei 1.323 Euro brutto. Überstunden, Prämien, Weihnachts- und Urlaubsgeld sind darin anteilig enthalten.

Jeder dritte Geringverdiener verblieb im Niedriglohnsektor

Rund ein Drittel der ursprünglichen Geringverdiener verblieb im Untersuchungszeitraum als Vollzeitbeschäftigter im Niedriglohnsektor. Jeder achte Geringverdiener konnte innerhalb von sechs Jahren die Niedriglohnschwelle überschreiten. Ebenfalls jeder Achte wechselte in eine Teilzeit- oder geringfügige Beschäftigung. Jeder Zehnte wurde arbeitslos. Nahezu jeder dritte Geringverdiener schied aus der statistischen Auswertung aus, da er sich ganz aus dem Erwerbsleben zurückzog oder eine selbstständige Tätigkeit aufnahm.

Die Studie im Internet: http://doku.iab.de/kurzber/2008/kb0808.pdf.

 

05. Juni 2008

StepStone kooperiert mit JobTV24 bei der Produktion von Recruitingvideos in Stellenanzeigen

Gemeinsam den Dreh raus

Düsseldorf, Juni 2008. 81 Prozent der Jobsuchenden in Deutschland wünschen sich gemäß einer StepStone-Umfrage mehr Firmenvideo-Präsentationen im Internet. StepStone greift diesen Trend auf und kooperiert fortan mit JobTV24 hinsichtlich der Produktion von Unternehmensvideos für StepStone-Kunden. Im Anschluss platziert StepStone, als eines der meist besuchten Online-Stellenportale in Deutschland, die ca. 3-minütigen Videos in individuellen Stellenanzeigen oder Firmenporträts auf www.stepstone.de.

„Wir freuen uns, dass wir mit JobTV24 einen professionellen Partner für die Produktion von Internet-Bewegtbild im Segment Job und Karriere einbinden können. Recruitingvideos in Stellenanzeigen sind ein hervorragendes Employer-Branding-Instrument für Unternehmen, um im fortschreitendem Fachkräftemangel eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen. Unsere Analysen haben ergeben: Drei Viertel der Kandidaten finden Videos in Stellenanzeigen modern und sympathisch“, sagt Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

StepStone ist einer der Pioniere hinsichtlich der Integration von Videos in Stellenanzeigen und bietet seinen Kunden diesen Service bereits seit mehr als zwei Jahren an. Die Einbindung von Videos in den Rekrutierungsprozess steigert nachweislich die Wirkung von Online-Stellenanzeigen. Unabhängige Experten gehen davon aus, dass der Aufmerksamkeitsgrad bei Kandidaten um mehr als vierzig Prozent über dem von reinen Textanzeigen liegt. Zudem sind die technischen Voraussetzungen, derartige Stellenanzeigen im Internet aufzurufen, mittlerweile in nahezu jedem Haushalt gegeben. Die StepStone-Einbindung erfolgt mittels Flash. Hintergrund: 98 Prozent aller Internetuser haben Flash auf ihrem Rechner installiert und sind daher in der Lage Videos anzusehen ohne eine spezifische Software zu installieren.

Über StepStone

1996 in Norwegen gegründet, ist StepStone heute eines der erfolgreichsten E-Recruiting-Unternehmen Europas. In Deutschland ist StepStone mit über vier Millionen Besuchen monatlich einer der stärksten Online-Stellenmärkte im Markt. Dabei liegt der Fokus stets auf einer an optimalem Service und bester Qualität orientierten Dienstleistung. Renommierte Kunden wie Robert Bosch, ThyssenKrupp, die Deutsche Telekom oder Siemens nutzen www.stepstone.de erfolgreich zur Rekrutierung qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Durch das internationale StepStone „Network“ ist es ihnen zudem möglich, in weltweit 60 Ländern neue Mitarbeiter zu finden.

Seit Ende 2004 ist die Axel Springer AG mit 49,9 Prozent an der StepStone Deutschland AG beteiligt. In Zusammenarbeit mit den Tageszeitungen DIE WELT, HAMBURGER ABENDBLATT und BERLINER MORGENPOST sowie der Wirtschaftszeitung EURO am Sonntag bietet StepStone leistungsfähige Online/Print-Kombiprodukte für noch mehr Reichweite und Qualität.

Die StepStone Solutions GmbH stellt Unternehmen softwarebasierte Lösungen und innovative Technologien für eine effektive Personalarbeit zur Verfügung. Zu den mehr als 1.100 Kunden, die weltweit auf die Software-Lösungen von StepStone vertrauen, gehören unter anderem Aral, BMW, Deloitte, die Europäische Zentralbank, Lufthansa, McDonald’s, Merck, Recaro Aircraft Seatings und Volkswagen. StepStone ist der einzige europäische Anbieter, der im letzten Gartner Report (Magic Quadrant for E-Recruitment Software, 2006) als ‚leader’ bewertet wurde.

Kontakt:

StepStone Deutschland AG

Sascha Theisen, Public Relations

fon (0211) 93493 5702

eMail: sascha.theisen@stepstone.de

www.stepstone.de

StepStone kooperiert mit JobTV24

Gemeinsam den Dreh raus

StepStone kooperiert mit JobTV24 bei der Produktion von Recruitingvideos in Stellenanzeigen

Düsseldorf, Juni 2008. 81 Prozent der Jobsuchenden in Deutschland wünschen sich gemäß einer StepStone-Umfrage mehr Firmenvideo-Präsentationen im Internet. StepStone greift diesen Trend auf und kooperiert fortan mit JobTV24 hinsichtlich der Produktion von Unternehmensvideos für StepStone-Kunden. Im Anschluss platziert StepStone, als eines der meist besuchten Online-Stellenportale in Deutschland, die ca. 3-minütigen Videos in individuellen Stellenanzeigen oder Firmenporträts auf www.stepstone.de.

„Wir freuen uns, dass wir mit JobTV24 einen professionellen Partner für die Produktion von Internet-Bewegtbild im Segment Job und Karriere einbinden können. Recruitingvideos in Stellenanzeigen sind ein hervorragendes Employer-Branding-Instrument für Unternehmen, um im fortschreitendem Fachkräftemangel eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen. Unsere Analysen haben ergeben: Drei Viertel der Kandidaten finden Videos in Stellenanzeigen modern und sympathisch“, sagt Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

StepStone ist einer der Pioniere hinsichtlich der Integration von Videos in Stellenanzeigen und bietet seinen Kunden diesen Service bereits seit mehr als zwei Jahren an. Die Einbindung von Videos in den Rekrutierungsprozess steigert nachweislich die Wirkung von Online-Stellenanzeigen. Unabhängige Experten gehen davon aus, dass der Aufmerksamkeitsgrad bei Kandidaten um mehr als vierzig Prozent über dem von reinen Textanzeigen liegt. Zudem sind die technischen Voraussetzungen, derartige Stellenanzeigen im Internet aufzurufen, mittlerweile in nahezu jedem Haushalt gegeben. Die StepStone-Einbindung erfolgt mittels Flash. Hintergrund: 98 Prozent aller Internetuser haben Flash auf ihrem Rechner installiert und sind daher in der Lage Videos anzusehen ohne eine spezifische Software zu installieren.

Über StepStone

1996 in Norwegen gegründet, ist StepStone heute eines der erfolgreichsten E-Recruiting-Unternehmen Europas. In Deutschland ist StepStone mit über vier Millionen Besuchen monatlich einer der stärksten Online-Stellenmärkte im Markt. Dabei liegt der Fokus stets auf einer an optimalem Service und bester Qualität orientierten Dienstleistung. Renommierte Kunden wie Robert Bosch, ThyssenKrupp, die Deutsche Telekom oder Siemens nutzen www.stepstone.de erfolgreich zur Rekrutierung qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Durch das internationale StepStone „Network“ ist es ihnen zudem möglich, in weltweit 60 Ländern neue Mitarbeiter zu finden.

Seit Ende 2004 ist die Axel Springer AG mit 49,9 Prozent an der StepStone Deutschland AG beteiligt. In Zusammenarbeit mit den Tageszeitungen DIE WELT, HAMBURGER ABENDBLATT und BERLINER MORGENPOST sowie der Wirtschaftszeitung EURO am Sonntag bietet StepStone leistungsfähige Online/Print-Kombiprodukte für noch mehr Reichweite und Qualität.

Die StepStone Solutions GmbH stellt Unternehmen softwarebasierte Lösungen und innovative Technologien für eine effektive Personalarbeit zur Verfügung. Zu den mehr als 1.100 Kunden, die weltweit auf die Software-Lösungen von StepStone vertrauen, gehören unter anderem Aral, BMW, Deloitte, die Europäische Zentralbank, Lufthansa, McDonald’s, Merck, Recaro Aircraft Seatings und Volkswagen. StepStone ist der einzige europäische Anbieter, der im letzten Gartner Report (Magic Quadrant for E-Recruitment Software, 2006) als ‚leader’ bewertet wurde.

Kontakt:

StepStone Deutschland AG

Sascha Theisen, Public Relations

fon (0211) 93493 5702

eMail: sascha.theisen@stepstone.de

www.stepstone.de

27. Mai 2008

Zahl der offenen Stellen gesunken

Arbeitskräftebedarf aber immer noch auf hohem Niveau

 

Im ersten Quartal 2008 gab es 1,14 Millionen offene Stellen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das sind 80.000 weniger als im Vorquartal IV/2007 und 250.000 weniger als im Vorjahresquartal I/2007. Der Arbeitskräftebedarf sei zwar nach wie vor robust, die Betriebe würden aber auf mittlere Sicht vorsichtiger disponieren, so die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Das IAB erfasst viermal jährlich das gesamte Stellenangebot, also auch jene Stellen, die nicht den Arbeitsagenturen gemeldet werden. Jeden Herbst werden 14.500 Betriebe schriftlich befragt, in den anderen drei Quartalen 8.000 Betriebe telefonisch.

Aufs ganze Jahr 2008 gesehen sind die Beschäftigungserwartungen der Betriebe positiv, geht aus der IAB-Studie hervor. 32 Prozent der befragten Betriebe rechneten im Herbst 2007 mit einer Zunahme in den kommenden 12 Monaten. 14 Prozent rechneten mit einem Rückgang. Gut die Hälfte erwartete keine Veränderung. Durch die Finanzkrise seien die Erwartungen allerdings mittlerweile eher nach unten zu revidieren, geben die IAB-Forscher zu bedenken. Die Beschäftigungszuwächse dürften im Jahr 2008 geringer ausfallen als 2007.

Vor allem kleinere Betriebe suchen Personal

Wie bereits 2006 konzentrierte sich das Stellenangebot auch im Herbst 2007 auf kleinere Betriebe. So haben Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern im Herbst 2007 53 Prozent aller Stellen angeboten – bei einem Anteil von nur 39 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Engpässe bei Ingenieuren, aber kein flächendeckender Fachkräftemangel

Am häufigsten wurden Ingenieure gesucht. Hier waren im Herbst 2007 rund 55.000 Stellen sofort zu besetzen. „Die konjunkturelle Belebung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in den Jahren 2006 und 2007 vollzog sich nicht spannungsfrei“, so die Autoren der Studie. Ein gesamtwirtschaftlich bedeutsamer Fachkräftemangel, der das wirtschaftliche Wachstum und die Beschäftigungsentwicklung bremse, sei jedoch nicht gegeben.

Auftragsmangel nach wie vor größtes Beschäftigungshemmnis

Von den im Herbst des Jahres 2007 befragten Betrieben berichteten 31 Prozent von betriebsexternen Aktivitätshemmnissen. Wie in den Vorjahren wurde das Fehlen von Aufträgen als wichtigstes Hemmnis genannt. Dies betraf immerhin 19 Prozent aller Betriebe. Von einem Mangel an geeigneten Arbeitskräften berichteten sieben Prozent, etwa so viele wie im Vorjahr sowie in den konjunkturell starken Jahren 2000 und 2001. An dritter Stelle nannten die Betriebe Finanzierungsprobleme.

Die IAB-Studie im Internet: http://doku.iab.de/kurzber/2008/kb0708.pdf.

04. Februar 2008

Die deutsche Wirtschaft verzeichnet kräftige Zuwächse:

Die deutsche Wirtschaft verzeichnet kräftige Zuwächse: Der NTC/BME Einkaufsmanager-Index (EMI), Ausgabe 2/08, notierte im Berichtsmonat Januar mit 54.4 um 0.8 Punkte über dem Dezember-Wert (53.6). Damit lag der Index zum 29. Mal in Folge über der neutralen Wachstumsschwelle von 50.

Aufgrund der guten Geschäftslage rekrutierten Unternehmen aus allen Industriebereichen so viele Mitarbeiter wie noch nie seit Beginn der Umfrage 1996 (Teilindex Beschäftigung: 55.6 Punkte). 17 Prozent der befragten Betriebe schufen neue Arbeitsplätze, um sich gegen Kapazitätsengpässe in der Produktion zu wappnen.

Die Unternehmen weiteten zum 29. Mal in Folge ihre Produktion aus. Trotz des starken Euro-Kurses legten die Aufträge aus dem Ausland zu. Investitions- und Konsumgüterhersteller konnten Bestandskunden binden und Neukunden gewinnen, während die Produzenten von Vorleistungsgütern leichte Auftragseinbußen hinnehmen mussten. Zum zweiten Mal in Folge bauten die Unternehmen ihre Fertigwarenlager geringfügig aus.

Preissteigerungen für Vormaterialien und Mineralölerzeugnisse führten zu einem Anstieg der Einkaufspreise. Um die Gewinnmargen aufrecht zu erhalten, gaben die Unternehmen ihre Mehrkosten partiell an die Kunden weiter. Die Verkaufspreise bewegten sich im Dezember auf einem Acht-Monats-Hoch.

Verknappungen bei Vormaterialien und Lieferengpässe bei den Lieferanten führten zu einer Verlängerung der durchschnittlichen Lieferzeiten.

Der "NTC/BME Einkaufsmanager-Index" (EMI) ist ein monatlicher Frühindikator zur Vorhersage der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland. Der Index erscheint seit 1996 unter der Schirmherrschaft des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., Frankfurt. Er wird von der britischen Forschungsgruppe NTC Research, Henley-on-Thames, erstellt. Der Index beruht auf der Befragung von 500 Einkaufsleitern/Geschäftsführern aus der verarbeitenden Industrie in Deutschland (nach Branche, Größe und Region repräsentativ für die deutsche Wirtschaft ausgewählt). Der EMI orientiert sich am Vorbild des US-Purchasing Manager´s Index (PMI).

Ansichtsexemplare/Weitere Infos:

Sabine Ursel
Pressesprecherin/Leitung Kommunikation
Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)
Bolongarostraße 82, 65929 Frankfurt
Tel. 0 69/3 08 38-1 13, mobil 01 63/3 08 38 00 
E-Mail: sabine.ursel@bme.de
www.bme.de 

Die deutsche Wirtschaft verzeichnet kräftige Zuwächse:

Die deutsche Wirtschaft verzeichnet kräftige Zuwächse: Der NTC/BME Einkaufsmanager-Index (EMI), Ausgabe 2/08, notierte im Berichtsmonat Januar mit 54.4 um 0.8 Punkte über dem Dezember-Wert (53.6). Damit lag der Index zum 29. Mal in Folge über der neutralen Wachstumsschwelle von 50.

Aufgrund der guten Geschäftslage rekrutierten Unternehmen aus allen Industriebereichen so viele Mitarbeiter wie noch nie seit Beginn der Umfrage 1996 (Teilindex Beschäftigung: 55.6 Punkte). 17 Prozent der befragten Betriebe schufen neue Arbeitsplätze, um sich gegen Kapazitätsengpässe in der Produktion zu wappnen.

Die Unternehmen weiteten zum 29. Mal in Folge ihre Produktion aus. Trotz des starken Euro-Kurses legten die Aufträge aus dem Ausland zu. Investitions- und Konsumgüterhersteller konnten Bestandskunden binden und Neukunden gewinnen, während die Produzenten von Vorleistungsgütern leichte Auftragseinbußen hinnehmen mussten. Zum zweiten Mal in Folge bauten die Unternehmen ihre Fertigwarenlager geringfügig aus.

Preissteigerungen für Vormaterialien und Mineralölerzeugnisse führten zu einem Anstieg der Einkaufspreise. Um die Gewinnmargen aufrecht zu erhalten, gaben die Unternehmen ihre Mehrkosten partiell an die Kunden weiter. Die Verkaufspreise bewegten sich im Dezember auf einem Acht-Monats-Hoch.

Verknappungen bei Vormaterialien und Lieferengpässe bei den Lieferanten führten zu einer Verlängerung der durchschnittlichen Lieferzeiten.

Der "NTC/BME Einkaufsmanager-Index" (EMI) ist ein monatlicher Frühindikator zur Vorhersage der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland. Der Index erscheint seit 1996 unter der Schirmherrschaft des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., Frankfurt. Er wird von der britischen Forschungsgruppe NTC Research, Henley-on-Thames, erstellt. Der Index beruht auf der Befragung von 500 Einkaufsleitern/Geschäftsführern aus der verarbeitenden Industrie in Deutschland (nach Branche, Größe und Region repräsentativ für die deutsche Wirtschaft ausgewählt). Der EMI orientiert sich am Vorbild des US-Purchasing Manager´s Index (PMI).

Ansichtsexemplare/Weitere Infos:

Sabine Ursel
Pressesprecherin/Leitung Kommunikation
Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)
Bolongarostraße 82, 65929 Frankfurt
Tel. 0 69/3 08 38-1 13, mobil 01 63/3 08 38 00 
E-Mail: sabine.ursel@bme.de
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AGG - Schulung

  • Ein Fernstudium bietet in diesem Zusammenhang die ideale Möglichkeit, sich für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren und darüber hinaus die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln.
    Nach dem neuen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist jedes Unternehmen verpflichtet seine Mitarbeiter nach dem AGG zu schulen.

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