Verfasst um 11:26 Uhr in Buchtipps, Verlag: Haufe | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Denn der Ausgleich ist wichtig, um entspannter, gelassener und glücklicher durchs Leben zu gehen. Die beliebteste Ausrede lautet heute: keine Zeit. Falsch, sagen die Autoren des Best-of-TaschenGuides „Zeitmanagement“. Alles nur eine Frage der Zielsetzung und der Priorisierung. Wer ungeplant an seine Aufgaben herangeht, verzettelt sich schnell. Der TaschenGuide zeigt, wie professionelle Zeitplanung aussieht, wie man Zeitfresser verbannt und welche Hilfsmittel — darunter auch elektronische Zeitplaner — dabei Unterstützung bieten. Im großen Trainingsteil, der bei den Best-of-Bänden im Preis von 6,90 Euro gleich mit dabei ist, kann man ausprobieren, wie gutes Zeitmanagement in der Praxis funktioniert.
Verfasst um 11:22 Uhr in Buchtipps, Verlag: Haufe | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Kennen Sie das, Sie sind unterwegs und müssen schnell ins Internet, vor Ort gibt es kein W-LAN und nur ISDN. Ich weiß es aus eigener Erfahrung. Ich habe geschaut und geschaut und bin auf den FONIC-Surf Stick gekommen. Dieser dürfte vom Namen her eigentlich bekannt sein, denn es wird im Fernsehen fleißig dafür Werbung gemacht und zwar von Bruce Darnell.
Der Mobilfunkprovider Fonic bietet schon seit mehreren Jahren Prepaid-Tarife im Netz von o2 Germany an. Mit dem Fonic Surfstick kommt man unterwegs ins Internet und kann sein E-Mails auf seinem Notebook abrufen, egal an welchem Ort, ob in den Bergen, am Strand, am See oder im Cafe. Natürlich kann man den Fonic-Surfstick auch in seinen heimischen PC einstecken, mit der verfügbaren Geschwindigkeit kann man dann ganz normal im Internet surfen.
Der Surf-Stick unterstützt Geschwindigkeiten bis zu 3,6Mbit/s sowie die Mobilfunkstandards GPRS, UMTS, EDGE und HSDPA.
Die FONIC Tagesflatrate beträgt nur 2,50€ pro Tag. Man kann
jederzeit mit einem Klick per Bankeinzug sein Surfkonto aufladen. Man
kommt zur Bestätigung eine SMS. Auch die Kontostandsabfrage ist
wunderbar, so behält man immer die Kosten im Überblick.
Vorteile des FONIC Surfsticks:
Nie mehr als 25 EUR pro Monat zahlen (surfen mit Fonic Kostenschutz)
Ein Tag surfen ist inklusive
Bis zum 31.05.2010 kostet das FONIC Surf-Stick Startpaket einmalig nur 39,95 EUR inkl. SIM-Karte und Versand
die Installationssoftware für Windows und Mac OS und eine Installationsanleitung wird mitgeliefert, damit können die meisten Nutzer problemlos den Surf-Stick nutzen
keine Vertragsanbindung, keine Grundgebühr und vor allem kein Mindestumsatz
sehr gute Service Hotline
Wie
bekomme ich den Fonic Kostenschutz?
Für Neukunden sowie
auch Bestanskunden mit einer Tagesflatrate
für mobiles Internet gilt der innovative Kostenschutz
bei Erreichen der 25 EUR Grenze automatisch. Man muss nichts
beantragen, es geht automatisch.
Die Tagesflatrate zahlt man nur vom 1. bis zum 10. Nutzungstag pro Kalendermonat. Ab dem 11. Nutzungstag im Monat surft man kostenfrei bis zum Monatsende. Also zahlt man maximal 25 EUR pro Kalendermonat für mobiles Surfen, dies nennt man auch den Fonic Kostenschutz.
Verfasst um 11:03 Uhr in Trigami | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
mit der Wellness-Expertin Jillian Michaels und geht geschäftliche Partnerschaft mit Empowered Media, LLC ein.
Die legendäre Schuh- und Sportbekleidungsmarke K-Swiss ist sehr erfreut, den Abschluss eines Endorsement-Vertrags mit der führenden Fitness-Expertin Jillian Michaels bekannt zu geben, der mit dem heutigen Tag in Kraft tritt. Die Trainerin, die ausserdem als sogenannter Life Coach agiert und weltweit für ihre Auftritte in der inspirierenden Fernsehserie "The Biggest Loser" bekannt ist, wird K-Swiss im Rahmen der über mehrere Jahre angelegten Partnerschaft repräsentieren und das ganze Jahr über an interaktiven Verkaufsprogrammen mit direktem Kundenkontakt teilnehmen. Zukünftig wird Michaels ausserdem eine Produktlinie in Zusammenarbeit mit der California Sports Brand entwickeln. Bei dieser Zusammenarbeit handelt es sich für Michaels um den ersten formellen Endorsement-Vertrag mit einer Performance-Marke.
Jillian Michaels ist ausserdem eine Bestseller-Autorin der New York Times und Fernsehpersönlichkeit. Am 1. Juni wird NBC erstmals die neue Fernsehserie "Losing it with Jillian!" ausstrahlen, die dem Ziel gewidmet wurde, ungesund lebenden Familien die nötigen Hilfsmittel zu bieten, um ihr Leben in die richtige Bahn zu lenken. Ausserdem ist Michaels die Mitgründerin von Empowered Media. Das Unternehmen bietet Menschen Hilfestellungen, damit sie Ziele, die ihr Leben verändern werden, auch tatsächlich erreichen können. Das Motto des Unternehmen lautet "Inspired by Jillian, empowered by YOU!" ("Inspiriert von Jillian, ermutigt durch sich SELBST!")
"Jillian wird eine grossartige Botschafterin für unsere California Sports Brand sein", so David Nichols, Executive Vice President von K-Swiss. "Als gebürtige Kalifornierin hat sie Karriere gemacht, indem sie Menschen dafür begeisterte, ein gesundes und aktives Leben zu führen. Wir teilen ihr Engagement und ihr Herzblut, andere dabei zu unterstützen, hoch gesteckte persönliche Ziele zu erreichen - und natürlich all das Vergnügen, das sich daraus ergibt."
"Die Partnerschaft entstand auf völlig natürliche Art und Weise, nämlich als ich mir bewusst wurde, wie sehr ich es geniesse, die K-Swiss Tubes zu tragen und mit ihnen zu trainieren", so Jillian Michaels. "Sie sind erschwinglich, bequem und stilvoll. Die Zusammenarbeit mit einer Marke, von der ich selbst bereits Fan war, war letztlich eine logische Konsequenz."
Verfasst um 10:23 Uhr in Aktuelles | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Verfasst um 16:59 Uhr in Aktuelles, Unternehmensnachrichten | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Verfasst um 20:28 Uhr in Buchtipps | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Während anderswo über die Verlagerung einer kostensenkenden Produktion ins Ausland diskutiert respektive über deren Rückholung nachgedacht wird, legt der bayerische Holzspielzeugspezialist Selecta den Fokus weiter auf seine Fertigung in Bayern. Konsequent hat das Unternehmen daher in den vergangenen Jahren die technischen Möglichkeiten und Kapazitäten in den eigenen Spielzeugschreinereien in Edling und Kirchseeon ausgebaut. Mit einem beeindruckenden Ergebnis: Das Baby-Spielzeugsortiment des Premium-Produzenten kommt umfassend aus weiß-blauen Werkstätten.
Diese Aussage, die auch mit Blick auf die in den nächsten Jahren kommende neue Spielzeugrichtlinie eine Verpflichtung für die Zukunft beinhaltet, macht Selecta jetzt mit einem neuen Logo deutlich: "TÜV geprüft … mit Sicherheit aus Bayern" signalisiert, dass sich die Spielzeuge an besonderen Anforderungenmessen lassen. Für den Fachhandel lassen sich daraus interessante Aspekte für das Verkaufsgespräch ableiten. Denn längst lassen sich Eltern bei der Auswahl des Spielzeugs nicht nur mehr von "weichen" Faktoren – wie wird damit beim Kind die soziale, kognitive oder motorische Entwicklung gefördert? –überzeugen. Es sind auch die "hard facts", die überzeugen. Und diese haben ihre Wurzeln in der Fertigung, in der Auswahl und Verwendung von Materialien und insbesondere in deren Kontrolle…
Verfasst um 14:26 Uhr in Aktuelles | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
StepStone und BITKOM starten ab sofort gemeinsames Angebot für IT-Spezialisten
Zwei der wichtigsten Akteure für den IT-Arbeitsmarkt starten ab sofort ein gemeinsames Stellenportal für IT-Spezialisten. www.stepstone.de, eine der führenden Online-Jobbörsen auf dem deutschen Markt, und der Bundesverband BITKOM bieten ab sofort unter www.bitkom-jobworld.de Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte aus dem Berufsfeld IT & Telekommunikation. Vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels sind qualifizierte IT-Spezialisten in deutschen Unternehmen besonders gefragt. Nach Untersuchungen des BITKOM gab es im vergangenen Jahr trotz der Wirtschaftskrise 20.000 offene IT-Stellen. Das neue Angebot soll dabei helfen, Unternehmen mit Personalbedarf und gut ausgebildete IT-Kandidaten zusammenzubringen.
Grundlage des neuen IT-Stellenmarktes sind sämtliche StepStone-Stellenanzeigen aus diesem sehr gefragten Berufsfeld. Interessierte Kandidaten profitieren also von Stellenangeboten bekannter Konzerne sowie ambitionierter mittelständischer Unternehmen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, sich über ausschreibende Unternehmen detailliert zu informieren. So werden alle BITKOM-Mitglieder, die auch bei StepStone gelistet sind, mit einem eigenen Firmenportrait vorgestellt. Insgesamt schalten rund 8.000 Unternehmen ihre Stellenangebote auf www.stepstone.de.
„Als einer der Marktführer in unserer Branche kooperieren wir nach Möglichkeit mit den wichtigsten Playern der einzelnen Berufsfelder. Mit dem BITKOM haben wir genau diesen Partner für den Bereich IT gefunden. Ich bin sicher, dass wir mit unserem gemeinsamen Angebot eine attraktive Anlaufstelle für IT-Kandidaten und Unternehmen geschaffen haben“, sagt Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG.
„Mit dem IT-Stellenmarkt von BITKOM und StepStone schließen wir eine Lücke auf dem Markt für Online-Stellenanzeigen“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „In der gemeinsamen Jobbörse finden Anbieter und Interessenten ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für Arbeitsplätze im ITK-Umfeld.“ Die Nachfrage nach IT-Spezialisten werde in den kommenden Monaten wieder anziehen. „Die Wirtschaftkrise ist weitgehend überwunden. Das wird neue Impulse auf dem Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte bringen“, sagte Rohleder.
Nach einem umfangreichen Relaunch von www.stepstone.de profitieren sowohl Kandidaten als auch Unternehmen, die StepStone nutzen, seit Beginn des Jahres von einer noch genaueren und schnelleren Jobsuche. Neue Funktionalitäten wie etwa eine verbesserte Regionalsuche, optimierte Suchfilter oder der Einbau von Google-Maps sorgen neben zahlreichen zusätzlichen Weiterentwicklungen für eine optimale Jobsuche von der zukünftig auch IT-Kandidaten im Rahmen der BITKOM-Kooperation profitieren. Weiteres Highlight der Einbindung auf www.bitkom-jobworld.de: die Integration der redaktionellen StepStone-Rubrik rund um die Themen Bewerbung, Karriere und Arbeitsmarkttrends. Dieser wurde im Rahmen des Relaunch auf rund 800 Artikel ausgebaut.
Über StepStone
1996 in Norwegen als einer der Pioniere der Branchen gegründet, ist StepStone heute eines der erfolgreichsten e-Recruiting-Unternehmen Europas. In Deutschland ist StepStone mit fünf Millionen Besuchen monatlich einer der stärksten Online-Stellenmärkte im Markt. Dabei liegt der Fokus stets auf einer an optimalem Service und bester Qualität orientierten Dienstleistung. Insgesamt nutzen 8.000 Kunden, darunter so renommierte Unternehmen wie Robert Bosch, ThyssenKrupp, die Deutsche Telekom oder Siemens, www.stepstone.de erfolgreich zur Rekrutierung qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Durch das internationale StepStone „Network“ ist es ihnen zudem möglich, in weltweit mehr als hundert Ländern neue Mitarbeiter zu finden. In den Jahren 2008 und 2009 wurde www.stepstone.de zur beliebtesten Karriere-Website des Jahres gewählt. Seit 2009 gehört die gesamte StepStone Gruppe zu der Axel Springer AG mit Hauptsitz in Berlin.
BITKOM
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.300 Unternehmen, davon 950 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungspolitische Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein.
Verfasst um 13:44 Uhr in Aktuelles, Online Stellenanzeigen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Nur wer seine Produkte an den individuellen und meist unbewussten Wünschen und Vorlieben der Kunden ausrichtet, hat im Wettbewerb die Nase vorn – so der Tenor der referierenden Experten. Denn: Wie oft werden Dinge gekauft, die unnötig sind und obendrein zu teuer? Oft und zwar egal von welcher Zielgruppe und gleichgültig in welchem Konsumbereich. Und warum? Nun, ganz einfach: Weil’s Spaß macht.
Die Entscheidung zwischen Shampoo A und Shampoo B, Sportwagen oder Van trifft nämlich nicht der Verstand. Sondern das Herz. Doch wie, fragen sich nun Marketing-Strategen, gewinnt man Herzen? Die Antwort: übers Gefühl. Offensichtlich gelingt es manchen Marken oder Produkten scheinbar mühelos, die Herzen zu erobern. Und folglich im Einkaufswagen zu landen. Andere fallen, trotzausgeklügelter Marketingkampagnen und nachgewiesen besserem Preis-Leistungs-Verhältnis, gnadenlos durch. Was aber macht einige Marken zu Flops und andere zu Tops?
Consumer Empathy: Der Unterschied macht den Unterschied
Der Ansatz der Consumer Empathy impliziert vor allem eines: Die Unternehmen, die besonders im persönlichen Kontakt auf ihre Kunden eingehen, haben auf lange Sicht im Wettbewerb die Nase vorn. Denn der persönliche Umgang zwischen Verkäufer und Kunde beeinflusst unser Gehirn viel mehr als jede clevere Marketingkampagne. Dabei ganz wichtig: der Ausdruck des menschlichen Gesichts – oder kurz gesagt: ein Lächeln! Denn wer sich geschätzt fühlt, fühlt sich gut. Und wer sich gut fühlt, kauft ein.Was „Consumer Empathy“ im Einzelnen bedeutet und welche Chancen es dem Marketing bietet, das stellt Hans-Georg Häusel, Vorstand der Gruppe Nymphenburg, zu Beginn der Veranstaltung vor. Häusel arbeitet seit Jahren auf dem Gebiet der Marketing-Hirnforschung und zählt weltweit zu den führenden Experten. In seinen Bestsellern „Brain View “, „Think Limbic!“ und „Emotional Boosting“ beschäftigte er sich über die Klassifizierung verschiedener Kauftypen bereits ausführlich mit einer weiteren Kernthese von „Consumer Empathy“: Nicht jeder Kunde ist gleich.
Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber nicht weniger maßgeblich für das Marketing. Die Persönlichkeitsunterschiede unter den Verbrauchern werden zunächst beeinflusst von vielen Faktoren: kulturelle Einflüsse, individuelle Lebenserfahrungen, soziales Milieu und die jeweiligen finanziellen Möglichkeiten.
Wesentlich entscheidender sind allerdings die auf die Emotionssysteme zurückgehendenPersönlichkeitsunterschiede. Consumer Empathy-Referent Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Neurobiologe und wie Häusel ebenfalls erfolgreicher Buchautor, identifizierte drei Emotionssysteme – von Hans-Georg Häusel in seinem Buch „Think Limbic!“ später als Big 3 bezeichnet. Diese Big 3 steuern das menschliche Verhalten. Das sind: das Dominanzsystem, das Stimulanzsystem und das Balance-System. Ob ein Konsument sein Geld eher in Aktien oder auf dem Sparbuch anlegt, sich für Trends oder Tradition begeistert oder auf der Suche nach Luxus oder Schnäppchen ist, diese Entscheidungen treffen, so Roth, jeweils die drei Emotionssysteme.
Weit mehr als der Preis oder der Nutzen eines Produktes beeinflussen diese Emotionssysteme die Kaufentscheidung. Oder, wie Gerhard Roth es ausdrückt: „Das Gefühl, etwas zu wollen, kommt erst,nachdem das limbische System schon längst entschieden hat, was getan werden soll. Die Quintessenz ist, dass dieses System die letzte Entscheidung darüber hat, ob wir etwas tun oder nicht.“
In der Praxis heißt das: Teure Uhren, Luxuslimousinen oder erlesene Weine werden eher auf der Wunschliste des Dominanz-Systems stehen. Dem Balance-System sind Produkte lieber, die Zuverlässigkeit, guten Service und Qualität hochhalten und die im Idealfall auf eine lange Tradition zurückblicken. Balance-orientierte Kunden greifen gerne zu bei Produkten rund um die Altersvorsorge, Versicherungen oder Ratgeber. Technische Geräte, Spielwaren aller Art, fühl- und fassbare Produkte,die Spaß und Erlebnis versprechen, stehen ganz oben auf der Hitliste des Stimulanz-Systems.Fazit
Gekauft wird mit dem Herzen. Consumer Empathy zeigt Marketing-Verantwortlichen und den Verkäufern am Point of Sale, wie die Kundenherzen erobert werden: Durch emotionale Produkte, durch emotionale Ansprache, durch menschliche Authentizität. Nur so verschaffen sich Unternehmen, Marken und Produkte auf Dauer den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Und die Konsumenten? Nun, sie können durch die Erkenntnisse der Marketing-Hirnforschung zumindest verstehen, warum sie dann doch Shampoo A kaufen oder beim Anblick eines Luxusklasse-Wagens Herzklopfen bekommen — verhindern werden sie es nur schwerlich können. Aber mal ehrlich: Sich von schönen Dingen verführen zu lassen, macht doch auch jede Menge Spaß.
Mehr Informationen zum Kongress, der am 15. April 2010 in München stattfindet, unter www.haufe.de/neuromarketing2010 oder unter www.nymphenburg.de/neuromarketing2010.
Verfasst um 21:31 Uhr in Aktuelles, Tipps | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Mit einer Umsatzsteigerung von 231,6 auf 265,5 Millionen Euro ist die LEGO GmbH nach eigenen Angaben erneut Marktführer im Bereich der traditionellen Spielwaren in allen zentraleuropäischen Ländern. Mit einem Umsatzplus von 14 Prozent hat die LEGO GmbH ihre eigene Prognose eines moderaten Wachstums 2009 deutlich übertroffen.
In Deutschland erhöhte sich der Marktanteil (Quelle:
Eurotoys), von 13,4 auf 14,5 Prozent (Umsatz hier: 210 Millionen Euro),
in Österreich von 14,3 auf 15,5 Prozent und in der Schweiz
von 13,8 auf 14,1 Prozent.
Die 2009 eingeführten LEGO Spiele erreichten einen
Anteil von drei Prozent am Gesamtumsatz (10 Prozent Anteil am Markt für
Kinderspiele).
Neben erfolgreichen Produktlancierungen werden gesteigerte
Produktionskapazitäten und eine optimierte Logistik
als Gründe für das Plus in allen Vertriebskanälen genannt. Mit ihrem
Ergebnis trage die LEGO GmbH erneut zur positiven Entwicklung des
gesamten traditionellen Spielwarenmarktes in Deutschland (plus 5,3
Prozent) bei.
Mit einem Umsatzanteil von knapp 18 Prozent ist LEGO City
nach wie vor die stärkste Produktlinie im LEGO Sortiment. Wie schon im
Vorjahr, ist LEGO Star Wars mit einem Umsatzanteil von
mehr als 14 Prozent und einem Absatzplus von 18 Prozent die
zweiterfolgreichste LEGO Linie. Die LEGO Technic Reihe
landete mit 15,2 Prozent mehr verkauften Produkten auf Platz drei (immer
mehr Erwachsene Anwender). LEGO DUPLO habe seine
Position als Marktführer im Vorschulsegment weiter ausgebaut.
Neben der Pflege der Kernsortimente stehen die neue Spielwelt „Atlantis“ und ein neues Harry Potter Spiel im Mittelpunkt der Neuheiten 2010. Im Herbst bringt die LEGO Gruppe außerdem das schon länger angekündigte Massively Multiplayer Online Game (MMOG) LEGO Universe auf den Markt. Für 2010 rechnet LEGO mit einer leicht positiven Dynamik des Gesamtmarktes („schwarze Null bis zwei Prozent“). Für das eigene Unternehmen wird ein Wachstum zwischen fünf und neun Prozent prognostiziert.
Verfasst um 21:11 Uhr in Aktuelles, Unternehmensnachrichten | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)